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Kastratenfleisch?
Schluss damit!

Video Kastratenfleisch

Das Video zur Kampagne

Mastrinder

Die Kuh ist der falsche Sündenbock in der Klimadebatte

17.12.2010: Massentierhaltung ist nicht nur tierquälerisch, sie ist auch umwelt- und klimaschädlich. Daran besteht heute überhaupt kein Zweifel mehr. Die Weltagrarorganisation FAO hatte im November 2006 eine viel beachtete Studie über die vielfältigen negativen Auswirkungen der Nutztierhaltung veröffentlicht.

Wie leben glückliche Rinder? Ein Interview mit Mechthild Bening, die seit 18 Jahren erfolgreich robuste weiße Galloways züchtet.

01.12.2010: Die meisten der 12,8 Millionen deutschen Rinder leben im Stall. Um hohe Leistung zu bringen, bekommen sie außer Raufutter auch viel Kraftfutter. So können Bullen in nur 18 Monaten ihr Schlachtgewicht erreichen. Nur einige Rinder haben zumindest im Sommer Freilauf auf der Koppel. Als am tiergerechtesten – sofern fachgerecht betrieben – kann die ganzjährige extensive Freilandhaltung angesehen werden.

Ausgewählte Beiträge aus dem Jahr 2010

Die Kuh ist der falsche Sündenbock in der Klimadebatte

Rinder

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Das fordert PROVIEH:

  • Verbot von Enthornung (außer aus medizinischen Gründen) und absolutes Verbot der betäubungslosen Enthornung bzw. des Abbrennens der Hornabsätze
  • Senkung der Besatzdichte in den Ställen und ausreichend Stroh als Liegefläche; Abschaffung der Vollspaltenböden und Weidehaltung im Sommer für alle Rinder
  • Langfristig: Einführung von extensiver, ganzjähriger Freilandhaltung
  • Züchtung auf Gesundheit und angemessene Lebensleistung statt auf hohe Jahresleistung
  • Förderung des gewerblichen Einsatzes von gesunden und robusten „Zweinutzungsrassen“, die weitgehend mit Rauhfutter versorgt werden können
  • Wirksame Kontrollen beim Schlachten und Nachbetäubung im Zweifelsfall

Das sind einige unserer Gründe:

Wissenswertes

Wussten sie schon, dass…

Milch: Bundeskartellamt empfiehlt Erzeugergemeinschaften für eine Stärkung der Milchbauern

18.03.2010: Genossenschaften schützen Bauerninteressen nicht ausreichend laut Zwischenbericht zur Sektoruntersuchung Milch.

Ausgewählte Beiträge aus dem Jahr 2009

300 Mio. Euro für Milchfonds - Flickwerk statt Perspektive für europäische Milchbauern

  • 27.11.2009: Im Rahmen der Agrarratssitzung am 19. und 20. November 2009 wurden die vor einigen Wochen von der Agrarkommissarin Mariann Fischer-Boel vorgestellten Maßnahmen zur Bekämpfung der Milchmarktkrise abgesegnet mehr...
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