17.12.2010: Massentierhaltung ist nicht nur tierquälerisch, sie ist auch umwelt- und klimaschädlich. Daran besteht heute überhaupt kein Zweifel mehr. Die Weltagrarorganisation FAO hatte im November 2006 eine viel beachtete Studie über die vielfältigen negativen Auswirkungen der Nutztierhaltung veröffentlicht.
15.12.2010: Die Milchviehwirtschaft ist durch das mehrfache Melken am Tag und die Kälbergeburten besonders arbeitsintensiv. Eine Kuh der modernen Hochleistungsmilchrassen gibt kurz nach der Kalbung so viel Milch, wie sie bequem für vier Kälber reichen würde. Diese Milchmenge nimmt in den Folgemonaten ab, so dass die Kuh schließlich trockengestellt und erneut künstlich besamt wird.
Die Kuh ist der falsche Sündenbock in der Klimadebatte
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Das fordert PROVIEH:
Das sind einige unserer Gründe:
18.03.2010: Genossenschaften schützen Bauerninteressen nicht ausreichend laut Zwischenbericht zur Sektoruntersuchung Milch.
300 Mio. Euro für Milchfonds - Flickwerk statt Perspektive für europäische Milchbauern
Seit zwei Jahren sterben Kälber in Deutschland an unstillbaren Blutungen.
Man geht heute von ca. 150 verbluteten Kälbern in Deutschland aus, davon wurden alleine 110 in Bayern festgestellt. Pro Woche werden es 2 bis drei tote Kälber mehr.